Propan: effektive Energielösung für den Foodtruck

Foodtrucks sind in den USA mit ihrem Streetfood schon seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken. Jetzt erobert dieser Trend mit seinen mobilen Küchen auch Europa. Immer öfter sehen wir hippe Lieferwagen oder Foodtrucks im Straßenbild. Auf Wochenmärkten, Parkplätzen beim Supermarkt oder Baumarkt, sowohl an öffentlichen als auch an privaten Standorten, bei Veranstaltungen und Festivals. Und damit meinen wir nicht die traditionellen Pommesbuden, sondern innovative Konzepte, bei denen frische Waren auf professionelle Art und Weise mit viel Liebe in der eigenen Küche zubereitet werden. Für den Konsumenten, der kein Fast Food, sondern qualitativ hochwertiges Convenience Food sucht.

Propan in professionellen Küchen

Viele dieser mobilen Küchen verwenden Propan als Brennstoff zum Kochen. Und das aus dem ganz einfachen Grund, dass nun mal jeder echte Koch am liebsten mit Gas kocht. Ein Erdgas-Anschluss ist bei diesen Küchen nicht möglich, Propan ist jedoch eine gute Alternative und sehr ähnlich in der Anwendung. Propan ist ein unter Druck verflüssigtes Petroleumgas, das als Nebenprodukt bei der Raffination von Erdöl gewonnen wird. Es zählt gegenwärtig zu den umweltfreundlichsten Brennstoffen. Propan zeichnet sich durch eine besonders saubere Verbrennung, einen außerordentlich niedrigen CO2-Ausstoß und einen geringen Schwefelgehalt aus, außerdem wird kein Feinstaub freigesetzt. Deshalb handelt es sich bei Propan um einen Brennstoff, der kaum zur Luftverschmutzung beiträgt. Propan kommt in mobilen Küchen in Flaschen oder in speziellen, im Fahrzeug eingebauten LPG-Behältern zum Einsatz.

Hertel’s Grillhähnchen: der Zeit weit voraus

Die einzigartige Erfolgsgeschichte von Hertel’s begann vor über 50 Jahren. Tiefkühlhähnchen eroberten den Markt und raubten dem Landwirt Max Hertel die Absatzmöglichkeiten für seine frischen Hähnchen. Er entschied sich deshalb, seine Hähnchen gegrillt anzubieten. Der Rest ist Geschichte. Anno 2018 sind Hertel’s frische Knusperhähnchen ein Begriff. Tag für Tag fahren über hundert Hertel-Grillmeister mit frischer Ware in ihren Fahrzeugen zu einem Verkaufsstandort in der Umgebung. Die Hähnchen und Hähnchenkeulen werden vor Ort gegrillt. Die Kunden nehmen die Warteschlange gerne in Kauf, um diese leckeren warmen Grillhähnchen mitzunehmen.

Qualität steht bei Hertel an erster Stelle

„Die Qualitätskontrolle ist ein wesentlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit”, erzählt Karl-Heinz Rick, Stationsleiter bei der Hertel-Niederlassung in Nordrhein-Westfalen. „Jeden Tag werden superfrische Hähnchen hierher geliefert und anschließend von den Grillmeistern in ihre Verkaufsfahrzeuge geladen. Im Prinzip ist das ganze Fahrzeug ein einziger großer Grill. Darüber hinaus sind die Fahrzeuge auch mit einer Kühlanlage ausgestattet. Alles mit Propan. Wir arbeiten nahezu selbstversorgend. Sogar das Notstromaggregat wird mit Gas betrieben. Jedes Auto verfügt über einen Gasbehälter mit 90 Litern, das reicht für etwa einen Tag Grillen aus.”

Prüfungen und Schulung

„Sowohl die Anlagen in den Fahrzeugen als auch der Gasbehälter werden regelmäßig von zertifizierten Fachleuten geprüft”, fährt Herr Rick fort. „Zweimal pro Jahr werden die Fahrzeuge einer umfassenden Kontrolle unterzogen. Jedes zweite Jahr wird der Gasbehälter geprüft. Auch die Fahrer erhalten einmal pro Jahr eine Schulung zum Umgang mit Propangas. Nach dieser Schulung sind sie dazu befugt, mit Gas zu arbeiten, die Gasanlage im Fahrzeug und den Gastank im Depot zu bedienen.”

Gas, völlig problemlos

„Im Depot steht ein Propantank, der alle zwei Wochen automatisch von Jewagas gefüllt wird. Das verläuft völlig reibungslos. Für uns zählt, dass das Gas da sein muss, wenn wir es brauchen. Und das ist auch der Fall”, so Herr Rick.

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