Kosten sparen und die Umwelt schonen – Gasbetriebene Gabelstapler bei REDSUN

In einem Unternehmen, bei dem täglich fast 100 Gabelstapler ununterbrochen schwere Produkte transportieren, spielen bei der Brennstoffwahl mehr als nur wirtschaftliche Interessen eine Rolle. Für REDSUN ist der Umweltschutz auf jeden Fall einer der ausschlaggebenden Faktoren. „Wir suchen in unserem gesamten Betrieb kontinuierlich nach Stoffen, die die Umwelt weniger belasten”, erklärt Geschäftsführer Ger van Ommeren. Ein Gespräch mit einem echten Vollblutunternehmer.

„Wir haben mit dem Verpacken von Zierkies aus Italien und Portugal als Nebenaktivität angefangen”, erzählt Ger van Ommeren. „Das lief so gut und die Nachfrage nach Ziersteinen war so groß, dass ich 1985 gemeinsam mit meinem Bruder einen Natursteinhandel gegründet habe. Die Geburt von REDSUN. Im Jahr 1999 kamen die Betonprodukte hinzu. Der Standort im niederländischen Cuijk wurde zu klein und da in Deutschland Grundstücke zum Kauf angeboten wurden, zogen wir 2001 nach Kevelaer um.” REDSUN wuchs unaufhörlich. Heute nimmt REDSUN mit gut 280 Mitarbeitern und fast 35 Jahren Erfahrung eine führende Rolle in den Bereichen Beton, Naturstein und keramische Fliesen ein. Nicht nur in den Niederlanden, sondern auch in Belgien und Deutschland. Ger van Ommeren: „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Besten zu sein und ein umfassendes Paket anzubieten. Und dazu benötigen wir eine gewisse Größe. Die haben wir jetzt erreicht. Das ist in unserer Branche sehr wichtig. Jetzt konzentrieren wir uns auf kontinuierliche Verbesserung, die Produktqualität, den Service, die Logistik etc.” REDSUN hat eine niederländische Holding, die geschäftlichen Aktivitäten des Unternehmens finden jedoch zu 80 % in Deutschland statt. Neben dieser Produktionsstätte fallen auch die Aluxe GmbH mit 55 Mitarbeitern, der Natursteinhandel MKB in Bremen, Terminals für Streusalz Nordsalz und Regiosalz sowie zwei Terminals zur Lagerung und zum Umschlag von Produkten von Interrock Deutschland und Okay Stone unter die REDSUN Holding.

Zuverlässige Gaslieferung von entscheidender Bedeutung

Die ultramodernen Betonfabriken von REDSUN gehören zu den größten Europas. Dort werden täglich etwa 20.000 m2 Betonprodukte zur Anwendung in Gärten und öffentlichen Bereichen produziert. Für den Transport all dieser Produkte setzt REDSUN Gabelstapler ein. Derzeit 91 Stück: 7 davon mit elektrischem Antrieb, die zum Transport in den Innenräumen genutzt werden, und 4 Diesel-Gabelstapler für die Schwerstarbeit. Der Rest, etwa 80 Stück, ist gasbetrieben. Auf dem Gelände stehen zwei Gastanks mit einem Inhalt von 4850 Litern. Einer dieser Gastanks wird zum Heizen des Büros genutzt, der andere dient als Tankstelle für die Gabelstapler. Dieser ist mit einer speziellen Installation ausgestattet, mit der die Gabelstapler direkt tanken können, ohne dass Gasflaschen ausgetauscht werden müssen. Der Gastank wird jeden Tag befüllt. „Das ist auch notwendig, denn ohne Gas steht hier alles still”, fährt Ger van Ommeren fort. „Die Verfügbarkeit von Gas und damit auch die Lieferzuverlässigkeit des Gaslieferanten sind für uns also von entscheidender Bedeutung. Wir arbeiten bereits seit 2007 mit Jewagas zusammen und es gab noch nie Probleme. Jewagas plant die Lieferungen selbst ein, das geht vollkommen automatisch und wir brauchen uns um nichts zu kümmern.”

„Ohne Gas steht hier alles still”

Eine Entscheidung für die Umwelt

Die Logistik jedes Unternehmens muss auf der einen Seite reibungslos verlaufen und auf der anderen Seite so wenig wie möglich kosten. Insbesondere dort, wo viele Güter mit Gabelstaplern auf dem Gelände transportiert werden, kann der Gas-Gabelstapler dazu beitragen. Im Vergleich zum Dieselstapler ist im Allgemeinen nicht nur die ursprüngliche Investition niedriger, das gilt auch für die Brennstoffkosten. Darüber hinaus ist der Wartungsaufwand beim gasbetriebenen Gabelstapler geringer. Gegenüber dem elektronischen Gabelstapler hat der Gas-Gabelstapler den großen Vorteil, dass man keine Zeit mit dem Aufladen des Akkus verliert. Der gasbetriebene Gabelstapler lässt sich schnell volltanken und eigentlich ununterbrochen einsetzen. Dies führt zu einer Erhöhung der Produktivität. Selbstverständlich gelten diese Argumente auch für REDSUN, die Einsparungen waren bei der Entscheidung für Gas-Gabelstapler jedoch nicht ausschlaggebend. „Natürlich spielen auch bei uns finanzielle Abwägungen eine Rolle. Kosten sind wichtig, wir rechnen aber nicht alles bis zum letzten Cent aus. Wenn etwas rentabel ist, fällt unsere Wahl auf die nachhaltigere Alternative. Wir haben hier zum Beispiel überall LED-Beleuchtung. Die Umwelt liegt uns sehr am Herzen und wir prüfen bei allem, was wir tun, ob wir Stoffe verwenden können, die die Umwelt weniger belasten. Das zieht sich wie ein roter Faden durch unser Unternehmen, sogar bis zum Zement, der im Beton enthalten ist. Gasbetriebene Gabelstapler passen zu dieser Vision”, so Ger van Ommeren.

Nachhaltigkeits-Fakten

Die Schadstoffemission von gasbetriebenen Gabelstaplern ist im Vergleich zu Dieselstaplern um bis zu 80 % niedriger. Der CO2-Ausstoß ist 15 % geringer. Andere umweltverschmutzende Stoffe wie Schwefeloxid und Benzol sind nicht im Gabelstaplergas enthalten, Feinstaub stellt also kein Problem dar. Gabelstaplergas erzeugt 90 bis 100 % weniger PM10 und 50 bis 100 % weniger NOx als Diesel. Aus diesem Grund gehört das Gabelstaplergas zu den umweltfreundlichsten fossilen Brennstoffen und kann sogar in ökologisch sensiblen Gebieten eingesetzt werden. Für Gas-Gabelstapler muss kein Strom erzeugt und müssen keine Akkus recycelt werden. Kurz gesagt: Der gasbetriebene Gabelstapler trägt wesentlich dazu bei, dass ein Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck verringern kann.

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